Regisseur von „Kevin – Allein in New York“ hat Angst, Szene mit Donald Trump aus dem Film zu entfernen

Chris Columbus, diretor de “Home Alone 2: Lost in New York”, tem medo de remover cena de Donald Trump
Fotos: Disney+ Instagram @realdonaldtrump

Chris Columbus fürchtet Vergeltung von Donald Trump, sollte die Szene mit dem ehemaligen US-Präsidenten aus dem Film „Kevin – Allein in New York“ entfernt werden.

Regisseur Chris Columbus hat Angst, dass er ausgewiesen werden könnte, wenn er Donald Trumps Auftritt aus dem Film „Kevin – Allein in New York“ entfernt. Laut Columbus habe Trump seine Teilnahme am Film erzwungen.

In einem Interview mit dem San Francisco Chronicle erklärte Columbus, dass er schon darüber nachgedacht habe, die Szene mit Trump endgültig zu streichen, sich jedoch vor möglichen Konsequenzen fürchte.

Er erzählte, dass er zwar in den USA geboren und aufgewachsen sei, seine Familie aber aus Italien stamme. Chris Columbus befürchtet, dass er in sein Herkunftsland zurückgeschickt werden könnte, sollte er Trumps Auftritt entfernen.

„Es ist zu einem Fluch geworden. Eine Last für mich. Ich wünsche mir einfach, dass es vorbei ist“, gestand er.

Der Regisseur sprach weiter über das Thema und erinnerte an weitere Kontroversen rund um die Trump-Szene, die im Plaza Hotel in New York gedreht wurde – einem Hotel, das dem Republikaner gehört.

Laut Aussagen gegenüber Business Insider habe Trump Columbus unter Druck gesetzt, ihn im Film auftreten zu lassen. „Ich hätte nie gedacht, dass das als lustig angesehen würde. Es ist etwas geworden, das ich mir wünsche, nie existiert hätte“, sagte Columbus.

+Hier die Szene mit Donald Trump in „Kevin – Allein in New York“ ansehen

Chris Columbus, diretor de “Home Alone 2: Lost in New York”, tem medo de remover cena de Donald Trump
Fotos: Disney+ Instagram @realdonaldtrump

Fotos: Disney+ Instagram @realdonaldtrump. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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